Trauerhalle Kemnitz
Überraschung
Vor einiger Zeit stellten wir fest, dass in unserer Trauerhalle in Kemnitz die hölzerne Decke etwas durchhing und dass durch die entstandenen Ritzen ein Marder eine neue Heimat gefunden hatte, denn wir fanden auch Kot auf dem Boden.
„Keine große Sache“, meinten Matthias Kuritz und Brigitte Thonike. „Wir nehmen die paar Bretter ab und erneuern sie und schließen die Lücken, damit der Marder nicht zurückkommt“. Leider hat sich dann doch herausgestellt, dass eine größere Maßnahme erforderlich war. Nachdem die Deckenbretter unten waren, stellten wir fest, dass ein Balkenteile einfach fehlten, um die Decke wieder so zu befestigen, dass ein Durchhängen nicht mehr möglich war.
Es wurden also teilweise neue Balken eingezogen, die Decke wurde befestigt und Bleche so eingezogen, dass der Marder nicht wieder einziehen kann. Dann wurde die neuen Teile auch noch weiß gestrichen.
Und wo die Familien Thonike und Kuritz schon mal dabei waren, sollen nun auch noch die Wände innen und die Sitzbänke gestrichen werden sowie im August auch noch die Trauerhalle von außen.
Aus der „Kleinigkeit“ wurde eine mehrwöchige, anstrengende Baumaßnahme, die keine große Geldsumme aber eine riesengroße Menge an Zeit und Kraft gekostet hat.
Wenn es sich um das Pfarrhaus handeln würde, wäre jetzt eine große Einweihungs-dankeschönparty fällig, bei der Trauerhalle hoffen wir, dass wir sie nicht so bald „einweihen“ müssen.
Ein riesengroßer Dank gilt unserem fleißigen Bautrupp.


Bilder zur Verfügung gestellt von Almut Gaedt; Text Jutta Schaudinn, Kemnitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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